Tablett für Zahnputzbecher

Die kurze Version dieses Posts ist, ich habe ein kleines Tablett für zwei Zahnputzbecher gemacht und so sieht es aus:

Aus Vinyl-Restbeständen mache ich hauptsächlich Untersetzer (und Wortuhren).
Nun standen die Zahnputzbecher immer so unmotiviert rum, da dachte ich mir ich mach was zum Draufstellen. Einfach eine Rille fräsen und fertig wäre zu einfach gewesen, deshalb gibt es in der Rille drei Erhöhungen und auf denen steht der Becher und ist quasi belüftet. Nun können die Becher ordentlich weggestellt werden.

Ist doch schöner so!

Apropos Restbestände, da habe ich noch gewisse Vorräte, aber selbst wenn man das Vinyl kaufen würde, wären die Materialkosten unter 50 Cent.

Kohlenstofffaser-Uhr

Die kurze Version dieses Posts ist, ich habe eine Uhr aus CFK gemacht und so sieht sie aus:

CFK hat eine interessante Oberfläche, das Fasergewebe ist sichtbar.
Aus Neugier hatte ich mir erst eine 0,5 mm-Platte besorgt und daraus einen Schlüsselanhänger gefräst. Die Platte war schon überraschend stabil, dann eine im 1 mm probiert, hält noch besser.
Parallel hatte ich das Gefühl, nun erst einmal genug “Bahnhofsuhren” gemacht zu haben und wollte mal ein eigenes Design für das Ziffernblatt probieren.
Weil die CFK-Platte 20×30 cm gross war, sollte es auch eine nicht so grosse Version sein und ich wollte auch nicht mehr nur ein Blatt machen, das vor dem Uhrwerk hängt, das finde ich bei kleineren Uhren eher störend, sondern auch ein Gehäuse, zumindest Seitenwände.

Also eine Carbon-Kiste mit einem Zifferblatt entworfen und zusammengeklebt:

Zur besseren Ablesbarkeit kam hinter das CFK noch eine Multiplex-Platte, hat man alles zusammen, Holz, Kunststoff, Metall.
Damit es nicht so langweilig ist, sollte die Uhr um 45 Grad gedreht werden und nein, selbst ein Ziffernblatt mit nur Punktmarkierungen statt Ziffern kann man nicht einfach anders aufhängen, man muss die Markierungen um 15 Grad drehen, damit die 12 oben ist.